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Presse

2020-01-23 GaWo

Gemeinderat vergibt Auftrag für Rohbauarbeiten im Waldseebad

Zur Badesaison 2021 soll das neue Waldseebad wieder zur Verfügung stehen. Am Montagabend vergab der Gemeinderat einstimmig Rohbauarbeiten für die Badanlage.

gawo23012020Im März soll mit den Rohbauarbeiten für den technischen Badteil begonnen werden. Foto: StVw

Ein Bauunternehmen aus Bühl erhielt den Zuschlag für die Betonbauarbeiten für den technischen Badteil, die Betonplatte für das Kinderbecken des Naturbades sowie verschiedene Einzelfundamente. Zudem beinhaltete die Ausschreibung eine Bedarfsposition für eine Fertiggarage für die geplante zusätzliche Lagerfläche für den Kiosk. Drei Firmen hatten sich um den Auftrag beworben. Günstigste Bieterin war ein Unternehmen aus Bühl, das die Arbeiten für rund 484.000 Euro übernehmen wird. Mit den Arbeiten soll im März begonnen werden. Voraussichtlich bis Juni werden die Rohbauarbeiten für diesen Bereich andauern.

Stimmen aus dem Gemeinderat

SPD-Fraktion

Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung die Rohbauarbeiten für den technischen Badteil, die Betonplatte und das Kinderbecken beim Naturbad vergeben. Damit liegen die Sanierungsarbeiten weiterhin gut im Zeitplan. Wir werden diesen Zeitplan auch in den nächsten Monaten kritisch begleiten - das klare Ziel muss sein, den Badebetrieb im Waldseebad zu Beginn der Badesaison aufnehmen zu können. Erfreulich ist auf jeden Fall, dass die Auftragsvergabe bei den Rohbauarbeiten um mehr als 25 Prozent unter dem kalkulierten Ansatz liegt.

Gerd Pfrommer, Tel: 07225 74102

Quelle: GaWo 23.01.2020 Nr. 4/2020 23. Januar 2020  

 

2020-01-09 BNN

Hochwasserschutz: Bau geht weiter

Gaggenau (stv). Sehr zufrieden zeigt sich die Stadtverwaltung Gaggenau nach eigenen Angaben mit den Arbeiten für den Hochwasserschutz im Bereich Waldseebad. So seien bereits über 60 Prozent der Rohrleitungen für den Hochwasserschutz bereits eingebaut worden.

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75 Tonnen Hochwasserschutz: Die Arbeiten am Vereinigungs-Bauwerk gegen Wasserfluten gehen planmäßig weiter. Insgesamt belaufen sich die Investitionskosten auf 2,4 Millionen Euro. Foto: stv

Kürzlich wurde das insgesamt 75 Tonnen schwere Vereinigungs-Bauwerk geliefert. Es besteht aus insgesamt fünf Betonfertigteilen, die von der Baufirma noch vor ihrer Winterpause eingebaut wurden.

Kommende Woche sollen den Angaben zufolge gehen die Arbeiten planmäßig weitergehen. 1,6 Millionen Euro sind in diesem Jahr nochmals für den Hochwasserschutz im Traischbachtal eingeplant. So werden 2020 die restlichen Rohrleitungen, Schachtbauwerke und die jeweiligen Einlauf-Bauwerke eingebaut. Insgesamt belaufen sich die Investitionskosten für den Hochwasserschutz in diesem Bereich auf 2,4 Millionen Euro.

www.bnn.de

 

2020-01-22 BNN

Waldseebad erhält Fundamente

Gemeinderat vergibt Rohbauarbeiten an Bühler Firma für 484.341 Euro

Gaggenau (ko). Der Gemeinderat vergab am Montag in öffentlicher Sitzung die Rohbauarbeiten für die Badanlage des Waldseebades Gaggenau. Die Arbeiten wurden nach Aussage von Andreas Fritz, Leiter des Bauverwaltungsamtes, am 18. November des vergangenen Jahres im offenen Verfahren europaweit ausgeschrieben.

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Gaggenauer Baustelle: Wenn alles nach Plan läuft, werden von Anfang März bis Anfang Juni die Betonplatte für das Kinderbecken sowie verschiedene Einzelfundamente angelegt. Foto: Kocher

Die Ausschreibung beinhaltet im Wesentlichen die Betonbauarbeiten für den technischen Badteil, die Betonplatte für das Kinderbecken des Naturbades sowie verschiedene Einzelfundamente. Ferner wurde in die Ausschreibung als Bedarfsposition eine Fertiggarage für die geplante zusätzliche Lagerfläche für den Kiosk aufgenommen. Die hierfür notwendigen Mittel werden jedoch nur benötigt, wenn der Kiosk im dortigen Bereich kommt, sagte der Leiter des Bauverwaltungsamtes auf Anfrage von FWG-Rat Heinz Adolph.

Zum Ablauf der Angebotsfrist am 19. Dezember 2019 lagen insgesamt drei Angebote vor. Nach Prüfung und Wertung war eine Firma aus Bühl preisgünstigste Bieterin mit einer Gesamtangebotssumme von brutto 484.341 Euro. Wie Fritz betonte, ist das Unternehmen aus Bühl als zuverlässig und leistungsfähig bekannt. Die weiteren Angebotssummen lagen zwischen 589.852 Euro und 708.553 Euro.

Die Angebotssumme liegt rund 27 Prozent unter der kalkulierten Summe, kann nach Aussage der Verwaltung aber trotzdem noch als auskömmlich bezeichnet werden. Die erforderlichen Mittel stehen im Haushalt zur Verfügung.

Sofern von keiner Firma ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer beantragt wird, kann die Auftragsvergabe ab dem 1. Februar 2020 erfolgen. Für die Arbeiten ist der Zeitraum von 2. März bis 2. Juni 2020 kalkuliert.

„Wir sind mit der Maßnahme noch im Kostenrahmen“, sagte Bürgermeister Michael Pfeiffer. Wie von der Verwaltung zu hören war, soll demnächst eine Fortschreibung der Kosten der Baumaßnahme den Gemeinderatsunterlagen beigefügt werden.

www.bnn.de

 


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