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Saison 2014

Erster Neubürgerempfang der Stadt Gaggenau

am 11. Oktober im Rathaus

GAGgenauHerzlich willkommen“ sagt die Stadt Gaggenau am Sa., 11. Okt. Denn dann lädt die Stadt zum ersten Neubürgerempfang ins Rathaus ein. Gestartet wird um 11 Uhr mit einer offiziellen Begrüßung durch Oberbürgermeister Christof Florus. Bei der anschließenden Bürgermesse präsentieren sich zahlreiche Gaggenauer Einrichtungen.

Freundeskreis auf dem Neubürgerempfang

11.10.2014 (FKW) – Mit einem Stand und unserer großen Luftmatratze haben wir beim Neubürgerempfang auf den Freundeskreis Waldseebad und natürlich auch auf das größte Naturbad in Süddeutschland aufmerksam gemacht.

p01 Messestand Freundeskreisp02 Messestand Freundeskreisp03 Neubuergerempfangp03 Neubrgerempfangp04 Neubuergerempfang

Freundeskreis Waldseebad e.V.  

 

GaWo 41-2014

Gemeinderat

Weichenstellung für Kuppelsteinbad, Freibad Sulzbach und Waldseebad

Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, die Betreibervereinbarungen für die Freibäder Ottenau und Sulzbach für den Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2025 wie folgt anzupassen:

 

Ottenau

Sulzbach

 

Betriebs-
kosten-
zuschuss:

32.000 Euro/Jahr

30.000 Euro/Jahr (bis 2017)
24.000 Euro/Jahr
(ab 2018)

Evaluierung alle zwei Jahre nach Vorlage der Jahresabschlüsse

Investitions-kosten-
zuschuss:

270.000 Euro (2016)
540.000 Euro (2017)
810.000 Euro (max.)

220.000 Euro (2018)
220.000 Euro (2019)
440.000 Euro (max.)

ggf. Anpassung bei Preissteigerungen gemäß Baukosten-
index (Bezugsjahr 2015)

einmalig für die anste­henden Beckensanier­ungen mit einer Kos­ten-beteiligung der Stadt in Höhe von 60 % an den nachgewie­senen Investitionskosten; keine weiteren Zuschüsse

Gesamt-zuschuss in 10 Jahren

1.130.000 Euro

692.000 Euro

1.822.000 Euro

Zur Erarbeitung einer endgültigen Sanierungsvariante für das Waldseebad soll eine Arbeitsgruppe mit Vertretern des Gemeinderates, des Freundeskreises Waldseebad sowie der Stadtverwaltung gebildet werden. Um bei Bedarf einen externen Fachberater hinzuziehen zu können, soll im Haushaltsjahr 2015 ein Betrag von 10.000 Euro sowie im Haushaltsjahr 2016 ein Betrag von 20.000 Euro eingestellt werden. Darüber hinaus soll für die Sanierung des Waldseebades neben der gesetzlichen Mindestrücklage ab 2015 bis zum Sanierungszeitpunkt eine weitere Rücklage in Höhe von mindestens 3 Mio. Euro vorgehalten werden.

CDU-Fraktion

Städtisches Bäderkonzept verabschiedet / Bäderkonzept

Alle drei Freibäder sollen saniert werden, die Finanzmittel dazu wurden bereit gestellt. In der Fraktionsrunde wies Dorothea Maisch darauf hin, dass vor 10 Jahren niemand gedacht hätte, dass die Schwimmbäder sich heute in einem so guten Zustand präsentieren, dass „nur“ die Beckensanierung notwendig ist, um einen dauerhaften Fortbestand der Bäder zu garantieren. Die Schwimmbadvereine in Ottenau und Sulzbach haben mit enorm großem ehrenamtlichen Engagement aus maroden Bädern Freizeiteinrichtungen geschaffen, die einfach zum Gaggenauer Stadtbild dazu gehören und auch nicht mehr wegzudenken sind.

Das Waldseebad wurde 2006 zum Naturbad umgebaut und hat nach wie vor ein Alleinstellungsmerkmal weit über die Grenzen der Stadt hinaus. Auch hier engagieren sich Bürgerinnen und Bürger im Freundeskreis ehrenamtlich und tragen mit ihrem vielfältigen Engagement ganz wesentlich zur Attraktivitätssteigerung des Bades bei. In allen drei Bädern steht Sanierungsbedarf im Beckenbereich an, der mit einem erheblichen Investitionsvolumen verbunden ist. Mit der Entscheidung rammen wir Pflöcke in einen Zeitplan und in die Haushaltspläne ein, die für die nächsten Jahre verbindlich stehen.

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2014-10-11 BT

Aus vier mach eins, dann drei, dann...

De facto verpflichtet sich die Stadt derzeit zum Erhalt von drei Freibädern

Von Thomas Senger

Gaggenau - Einstimmig verpflichtete sich der Gemeinderat, die Freibäder in Ottenau und Sulzbach mit Millionenaufwand zu unterstützen. Für das Waldseebad werden Rücklagen gebildet von mindestens drei Millionen Euro.

Unterm Strich wird faktisch eine Übereinkunft außer Kraft gesetzt, die als "Einbadbeschluss" vor einem Jahrzehnt für Ärger gesorgt hatte: Nur eines von vier Freibädern solle städtisch bleiben - das Waldseebad. Für die Bäder in Ottenau und Sulzbach sagte die Stadt Unterstützung zu, wenn diese privat betrieben werden. Das städtische Freibad in Bad Rotenfels wurde geschlossen.

Hintergrund

Eine Million Euro werden es Ende 2015 sein, die die Stadt in die vereinsbetriebenen Bäder gepumpt hat. 600.000 Euro für Ottenau, gut 400.000 für Sulzbach. Dann sind die zehnjährigen Betriebsvereinbarungen abgelaufen. Diese Summe wird in der folgenden Dekade fast verdoppelt: Gut 1,8 Millionen kalkuliert die Stadt derzeit ein - gut 1,1 Millionen für Ottenau, knapp 700.000 Euro für Sulzbach. Fakt ist heute: Ohne städtisches Geld wären die teuren Sanierungen in Ottenau und Sulzbach nicht machbar. Enthalten sind jeweils ein jährlicher Betriebskostenzuschuss und ein einmaliger Zuschuss für die Beckensanierungen.

Ohne das Engagement der Vereine, auch das ist Fakt, würde es die zwei Bäder nicht mehr geben. Beide konnten die Betriebskosten aus eigenen Einnahmen finanzieren. Folge: Die Zuschüsse für Betriebskosten können investiert werden.

SPD-Fraktionschef Gerd Pfrommer erinnerte an den Tenor des Einbadbeschlusses: "Privat geführte Bäder so lange unterstützen, wie keine größeren Investitionen anstehen." Doch "dank großen Engagements und Geschicks" seien die Bäder in einem Zustand, den man in städtischer Hand nie werde erreichen können. "Ein Abrücken von der Unterstützung wäre ein Schlag ins Gesicht", sagte Pfrommer.

Für Dorothea Maisch (CDU) haben die Vereine aus maroden Bädern Freizeiteinrichtungen geschaffen, "die aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken sind". Ferdinand Hurrle (FWG) erinnerte: Im städtischen Freibad Ottenau habe es 200.000 bis 250.000 Euro Betriebskosten pro Jahr gegeben. Demgegenüber leisteten die Vereine "Herausragendes" für lediglich 30.000 bis 40.000 Euro Zuschuss pro Jahr.

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2014-10-07 BNN

"Heute rammen wir Pflöcke ein"

Gemeinderat einstimmig für Bäderkonzept

Von BNN Redaktionsmitglied
Thomas Dorscheid

Gaggenau. Den größten Publikumszuspruch haben in Gaggenau Gemeinderatssitzungen immer dann, wenn es um die Freibäder geht. Das war auch gestern Abend so, als es um ein mittelfristiges Zukunftskonzept ging. Die Zuhörerränge im Bürgersaal des Rathauses waren deutlich besser als sonst gefüllt, als der Gemeinderat das von der Stadtverwaltung vorgelegte Konzept für die drei Bäder (wir berichteten) einstimmig verabschiedete.

Dies ohne Diskussion - in mehreren nicht öffentlichen Sitzungen war entsprechende Vorarbeit geleistet worden, sodass gestern Abend nach dem Vortrag von Bürgermeisterin Brigitte Schäuble einzig die jeweiligen Fraktionssprecher kurze Stellungnahmen abgaben. Nach weniger als einer Stunde zu diesem Tagesordnungspunkt war unter Dach und Fach, dass die Stadt bereit ist, für ihre drei Freibäder mittelfristig rund fünf Millionen Euro an Investitionsmitteln auszugeben.


Bürgersaal war gestern Abend recht gut gefüllt


Alle Fraktionssprecher würdigten das große Engagement der Schwimmbadvereine in Ottenau und Sulzbach, die die beiden Freibäder in einen sehr guten Zustand versetzt hätten. Dorothea Maisch (CDU) betonte, dass das Alleinstellungsmerkmal des Waldseebades als Naturbad bleiben sollte, auch wenn die Defizite dort - wie etwa beim Beckenboden - nicht verschwiegen werden könnten. "Mit der heutigen Entscheidung", so Maisch, "rammen wir Pflöcke ein und schaffen Planungssicherheit. "

Gerd Pfrornmer (SPD) sagte mit Blick auf die Stadtteilbäder, es sei "ein Schlag ins Gesicht, wenn wir jetzt den Stöpsel rausziehen würden". Er betonte aber auch, dass man für das Waldseebad als städtisches Bad eine besondere Fürsorgepflicht habe.

Ferdinand Hurde (FWG) meinte, dass die FWG "immer für alle drei Bäder gekämpft" habe und "nie das Waldseebad zumachen" wollte. Mit der jetzigen Entscheidung könne man gut leben. Auch Kirsten Lehnig für die Grünen ("Ich finde es toll, dass es drei Bäder in Gaggenau gibt; wir müssen aber auf Kostenkontrolle achten") und Theo Gehrmann ("Die FDP war immer für drei Bäder") signalisierten Zustimmung.

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