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Start News Presse 2018-04-18 BT

2018-04-18 BT

CDU und SPD machen Druck

Waldseebad: Bis Ende des Jahres soll das Rathaus eine baureife Planung vorlegen

Gaggenau (red) - In einem gemeinsamen Brief wenden sich die Fraktionen von CDU und SPD im Gemeinderat an OB Christof Florus: Sie fordern einen zusätzlichen Arbeitskreis für die Neugestaltung des Waldseebads.

"Der von der Verwaltung vorgelegte Arbeits- und Terminplan zur Grundsatzentscheidung bei der Bäderfrage war vorbildlich", loben die Fraktionschefs Andreas Paul (CDU) und Gerd Pfrommer. Er habe dafür gesorgt, dass zum einen die möglichen Alternativen intensiv diskutiert und zum anderen ein anspruchsvoller Zeitplan eingehalten werden konnte.

"Nun stehen wir bei der konkreten Ausgestaltung des neuen Waldseebades wieder vor ähnlichen Herausforderungen", heißt es weiter: Zum einem müssten die Überlegungen der Menschen, die sich besonders auf diesem Feld engagieren und ihre Ideen, ihre Erfahrungen und ihr Fachwissen einbringen, unbedingt in die Planungen einfließen.

Öffnung 2020 "nur mit sehr hoher Schlagzahl"

Konkret werden hier der Freundeskreis Waldseebad, die DLRG, die Schwimmabteilung des TB Gaggenau und interessierte Jugendliche genannt. "Zum anderen können wir den gemeinsam kommunizierten Zieltermin 2020 zur Neueröffnung des Waldseebades realistischerweise nur erreichen, wenn bis zum Ende dieses Jahres eine baureife Planung vorliegt", geben Paul und Pfrommer zu bedenken und fahren fort: "Diese erneut sehr anspruchsvollen Ziele können aus unserer Sicht nur erreicht werden, wenn von nun an mit sehr hoher Schlagzahl an diesem Thema gearbeitet wird. Konkret bedeutet dies, dass die vielen guten Ideen, die beim Workshop des Freundeskreises erarbeitet wurden, nun priorisiert, konkretisiert und in ein Lastenheft eingearbeitet werden müssen. Dieses Lastenheft muss dann soweit als möglich in die baureife Planung einfließen." Diese zeitintensive Arbeit könne aber von der bestehenden Arbeitsgruppe ZG 2030 allein nicht geleistet werden.

"Wir halten es deshalb für notwendig, eine zusätzliche Arbeitsgruppe zu installieren, in welcher neben Vertretern aus Verwaltung und Gemeinderat der Freundeskreis Waldseebad, die DLRG, die Schwimmabteilung des TBG sowie Jugendsprecher vertreten sein müssen", heißt es weiter.

"Straffer Arbeits-und Terminplan"

Parallel dazu müsse auch für diese Phase ein straffer Arbeits- und Terminplan mit Sitzungen der neuen Arbeitsgruppe, der ZG 2030 und des Gemeinderats bis zum Jahresende 2018 erstellt werden: "Wir bitten die Verwaltung deshalb, kurzfristig einen Besetzungsvorschlag für die neue Arbeitsgruppe zu erstellen und einen Zeitplan bis Ende 2018 zur Diskussion im Gemeinderat vorzulegen."

www.badisches-tagblatt.de

 

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